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In Oberhof traf sich am Wochenende 14./15. März der NK-Nachwuchs zum FESA Alpencup-Finale. Nach dem Springen auf der HS100 waren für die Junioren-Kombinierer am Samstag 10 km und am Sonntag 5 km auf der Loipe, welche speziell vom Biathlon-Weltcup bekannt ist, zu absolvieren. Luis Rauch vom SV Bizau konnte auch im Thüringer Wald speziell durch seine Laufleistung überzeugen. Von den 65 Startern am Samstag belegte Luis nach dem Springen den 43. Platz, startete seine Aufholjagd auf der Loipe mit einem Rückstand von 2:40 Minuten und landete im Endergebnis auf Platz 28. Mit der elftbesten Laufzeit verlor Luis nur 63 Sekunden auf den schnellsten Langläufer.
Am Sonntag startete der Bregenzerwälder als 40. in den Langlauf und konnte sich mit der neuntbesten Laufzeit noch auf Platz 30 verbessern. Auf der halben Distanz war Luis 28 Sekunden langsamer als der schnellste Läufer und beste Nachwuchs-Kombinierer an diesem Wochenende, Martin Lubin. Der 19-jährige Franzose, Gewinner der Silbermedaille bei der Junioren-WM 2026 in Lillehammer, feierte in Oberhof einen Doppelsieg. Jeweils bester Österreicher war der Salzburger Andreas Gfrerer mt P2 und P4.
Luis Rauch war jeweils achtbester Österreicher und bester Jugendathlet im ÖSV-Team. In der FESA Alpencup-Gesamtwertung 2025/26 erreichte der Bizauer mit 116 Punkten Platz 21. Gesamtsieger wurde Martin Lubin (FRA) vor Lukas Mühlbacher (AUT/Stmk) und Jonathan Gräbert (GER).
Am Sonntag startete der Bregenzerwälder als 40. in den Langlauf und konnte sich mit der neuntbesten Laufzeit noch auf Platz 30 verbessern. Auf der halben Distanz war Luis 28 Sekunden langsamer als der schnellste Läufer und beste Nachwuchs-Kombinierer an diesem Wochenende, Martin Lubin. Der 19-jährige Franzose, Gewinner der Silbermedaille bei der Junioren-WM 2026 in Lillehammer, feierte in Oberhof einen Doppelsieg. Jeweils bester Österreicher war der Salzburger Andreas Gfrerer mt P2 und P4.
Luis Rauch war jeweils achtbester Österreicher und bester Jugendathlet im ÖSV-Team. In der FESA Alpencup-Gesamtwertung 2025/26 erreichte der Bizauer mit 116 Punkten Platz 21. Gesamtsieger wurde Martin Lubin (FRA) vor Lukas Mühlbacher (AUT/Stmk) und Jonathan Gräbert (GER).