Keine ausgewählt
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Niklas Bachlinger hatte sich für den Continental Cup in Engelberg (28./29. Dezember) viel vorgenommen. Ein Startplatz in der Nationalen Gruppe bei der Tournee 2026 in Innsbruck und Bischofshofen war fast schon das Minimalziel. Doch oft kommt es ganz anders, als man denkt. Zuerst ging beim letzten Trainingssprung vor Weihnachten sein aktueller Wettkampfski zu Bruch, und dann erwischte Niklas in der ersten Nacht in Engelberg auch noch die Grippe. So startete der Schoppernauer am Samstag mit neuem Material und körperlich geschwächt in den ersten COC von Engelberg und zeigte trotzdem im ersten Trainingssprung mit 135 Meter und der zweitbesten Weite eine starke Leistung. Den zweiten Trainingssprung ließ Niklas bewusst aus, um seine Kraftreserven zu schonen. Auch die beiden Wertungsdurchgänge waren mit Weiten von 129 und 130 Meter respektabel, haben jedoch mit wackeligen Landungen nur für Platz 17 im Endklassement gereicht. Am Sonntag sprang Niklas lediglich die beiden Wertungsdurchgänge, war jedoch nur bedingt leistungsfähig und rutschte im zweiten Durchgang von Platz 20 auf Platz 28 ab.
Damit wird auch 2026 kein Bregenzerwälder bei der Vierschanzentournee in Innsbruck oder Bischofshofen dabei sein. Für die nationale Gruppe kann Österreich vier weitere Springer nominieren, bei denen Niklas Bachlinger ziemlich sicher nicht dabei sein wird. Für den nunmehr 24-jährigen Schoppernauer steht jedoch ohnehin primär im Vordergrund, wieder gesund und voll leistungsfähig zu werden.
Für die nationale Gruppe der heimischen Tourneespringen haben sich drei Athleten besonders in den Vordergrund gesprungen. Am Samstag siegte der Tiroler Clemens Leitner (27) vor Markus Müller und Dawid Kubacki, der überraschend nicht für das polnische Tourneeteam nominiert wurde. Der Innsbrucker Clemens Aigner (32) wurde Vierter. Am Sonntag siegte Benjamin Oestvold, der vor Weihnachten aus dem norwegischen Weltcupteam gerutscht war, vor Markus Müller und Yukiya Sato aus Japan. Aigner wurde Siebenter und Leitner Elfter. Der 23-jährige Kärntner Markus Müller sicherte sich mit den beiden zweiten Plätzen einen Quotenplatz für die nächste Weltcupperiode, welche nach der Tournee in Zakopane beginnt.
Damit wird auch 2026 kein Bregenzerwälder bei der Vierschanzentournee in Innsbruck oder Bischofshofen dabei sein. Für die nationale Gruppe kann Österreich vier weitere Springer nominieren, bei denen Niklas Bachlinger ziemlich sicher nicht dabei sein wird. Für den nunmehr 24-jährigen Schoppernauer steht jedoch ohnehin primär im Vordergrund, wieder gesund und voll leistungsfähig zu werden.
Für die nationale Gruppe der heimischen Tourneespringen haben sich drei Athleten besonders in den Vordergrund gesprungen. Am Samstag siegte der Tiroler Clemens Leitner (27) vor Markus Müller und Dawid Kubacki, der überraschend nicht für das polnische Tourneeteam nominiert wurde. Der Innsbrucker Clemens Aigner (32) wurde Vierter. Am Sonntag siegte Benjamin Oestvold, der vor Weihnachten aus dem norwegischen Weltcupteam gerutscht war, vor Markus Müller und Yukiya Sato aus Japan. Aigner wurde Siebenter und Leitner Elfter. Der 23-jährige Kärntner Markus Müller sicherte sich mit den beiden zweiten Plätzen einen Quotenplatz für die nächste Weltcupperiode, welche nach der Tournee in Zakopane beginnt.